Hardy, geb. 03.01.2005, verstorben am 26.10.2015   

Ob er jemals Papiere hatte wissen wir nicht,
 übernommen vom Tierschutzverein Berner Sennenhunde in Not. 


Besonderheiten:Hardy schnarcht unglaublich laut, wälzt sich für sein Leben gerne auf dem Rasen, mag gerne BARF gefüttert werden, trinkt am liebsten aus dem Teich oder dem Wasserhahn, hat absolut keinen Jagdtrieb, ist ein oberkuscheliger Rüde, ist nett zu allen Menschen und Tieren, trägt gerne etwas durch die Gegend
21.02.2009
Hardy kommt als Pflegehund in unsere Familie.
09.03.2009
Hardy wird kastriert, die OP verläuft optimal.
11.03.2009
Wir denken ersthaft darüber nach ihn fest in unser Rudel zu übernehmen.  
12.03.2009 
Wir bewerben uns ganz offiziell um ihn.
13.03.2009
Wir bekommen die Zusage, dass er bei uns bleiben darf
19.03.2009
Hardy ist jetzt 4 Wochen bei uns und es ist, als wäre er schon immer hier
01.05.2009
Hardy ist ein wahrer Schatz auf 4 Pfoten. Wir können uns schon gar nicht mehr vorstellen, wie es ohne ihn hier war. Was für ein Glück, dass er uns gefunden hat!!
06.06.2009
Hardy nimmt den Einzug von unserem neuen Pflegi sehr gelassen hin.
10.07.2009
Hardy vermisst den Pflegi am meisten, obwohl er ihn ständig kontrollieren musste, damit er nicht zu viel Kontakt zu den Mädels hat, haben die beiden doch viel gespielt
Dez. 2009
Hardy hat sich bei Aimee mit Zwingerhusten angesteckt.

5 Jahre/48 kg

Sommer 2010
Hardy kann schwimmen wie ein Otter und wenn sein Dad mit im Wasser ist meint er, er müsse ihn immer vorm ertrinken retten. Sooo lustig!!
05.10.2010
Hardy hat sich eine vordere Wolfskralle völlig geschrottet. Zum Glück konnten wir sie so weit kürzen, dass sie von selber ausheilen konnte.
Ende 2010
fast 6 Jahre / 50 kg
2011
Hardy war das ganze Jahr gesund und munter

fast 7 Jahre / 48 kg
Febr. 2015
Hardy steht schon länger unter Dauerkontrolle sozusagen. Wir haben Anfang 2014 einen Tumor am/hinter dem Auge festgestellt, der eine Zeit lang sehr schnell gewachsen ist. Da sich das Gebilde steinhart anfühlt und wir bei einer Biopsie zu keinem Ergebnis gekommen sind wissen wir leider nicht genau was es ist. Was, es auch ist, es hat den Knochen bereits deutlich aufgetrieben. Da es sich hier um eine Stelle handelt, wo wir unsere Hunde nicht operieren lassen (in Hardy's Fall müsste man vermutlich weite Teile vom Schädel wegsägen) harren wir der Dinge die da kommen. Er hat ganz sicher keine Schmerzen und trägt sein Schicksal - wie alle Tiere - mit großer Fassung. Herbst und Winter konnten wir keine Umfangsvermehrung feststellen aber seit einiger Zeit wächst der Tumor wieder. Da wir nicht entfernt abschätzen können wie sich das Ganze nach innen ausbildet hoffen wir, dass das Wachstum wieder zum Stillstand kommt, damit der Bub noch lange bei uns bleiben kann. Insgesamt ist Hardy ein richtiger Opi geworden mit allem drum und dran. Er ist ganz weiß im Gesicht, sein Gangapparat knackt und knarzt als würden sich Balken biegen. Er macht oft den Eindruck als wäre er dement, aber er ist sooooooooooo dolle süß dabei. Man kann wirklich sagen, dass er hier bei uns in Würde gealtert ist und er ist jetzt in diesem Stadium noch außergewöhnlicher als er es sonst war und das soll was heißen, denn er war immer in allem so ganz anders als alle anderen :-). Wir wünschen uns sehr, dass er noch ganz viel Zeit hier bei uns hat!!
August 2015
Da der Bub immer schlechter laufen kann bin ich mit ihm zur Spezialistin gefahren um checken zu lassen was wir noch für Optionen haben ihm das Leben angenehmer zu machen. Er hat eine Neuraltherapie bekommen, die aber leider nicht angeschlagen hat. Somit bleiben wir weiter bei Rimadyl und Dexboron und hoffen, dass es noch laaaaaange gut geht!

10 1/2 Jahre, 47 kg
08.09.2015
Hier gibt es leider traurige Nachrichten. Das Auge von Hardy wird immer mehr von Tumor überlagert, er kann das Lid kaum noch öffnen. Wir hoffen sehr, dass das Auge nicht gequetscht wird! Schmerzen hat er am Kopf nach wie vor nicht. Da es endlich kühler ist fahren wir öfter in Gebiete wo wir nur selten laufen, das gibt ihm Auftrieb und er hat Spaß unterwegs.
26.10.2015
Die letzten Wochen hat sich immer mehr abgezeichnet, dass der Tumor anfängt den Gangapparat zu beeinträchtigen. Der Tumor saß links und die Hardy hatte immer öfter Probleme seine rechte Seite zu koordinieren. Mal war es hinten schlechter, mal vorne. Unsere Runden wurden immer kürzer, aber sie waren nach wie vor sehr wichtig für ihn. Auch Einkäufe mit reintragen war super wichtig für ihn. Überhaupt war er unglaublich gelassen bei allem was so passiert ist mit ihm. Ich bin mir sicher, dass er selber seine Veränderungen auch gemerkt hat, aber Hunde machen einfach immer weiter als wenn nix wäre... was bleibt ihnen auch? Das letzte Oktoberwochenende war ich auf einem Seminar und ich bin schon mit sehr gemischten Gefühlen losgefahren. Als ich dann am 25.10. abends wieder Zuhause angekommen bin hatte ich mich gefreut, dass er mir bissi entgegen gelaufen ist. Es sah so aus als wäre noch alles soweit im grünen Bereich. Als wir dann am 26.10. in der Früh aufgestanden sind war aber schon klar... Er hat nur auf mich gewartet. Er konnte sich nicht mehr koordinieren, konnte nicht mehr alleine aufstehen, nicht mehr alleine laufen und er hatte offensichtlich Schmerzen und das Schlimmste er hatte auch Angst, das konnte ich ihm ansehen. Somit haben wir unseren geliebten Buben am 26.10.2015 über die Regenbogenbrücke geholfen. Auch wenn Mensch oder Tier noch so lange mit Tumoren leben kann, irgendwann rauben sie einem einfach den letzten Funken Kraft. Wir sind unendlich traurig das unser toller Wauz den Mädels nun folgen musste.

Mein lieber Hatti, du warst so ein Guter!! Du hast mir das Gefühl zurück gegeben, dass ich sehr wohl mit Rüden zurecht komme, du hast mir sehr viel über euch Wauzis beigebracht und du warst immer an meiner Seite. Ich danke dir für viele Jahre bedingungslose Liebe und Treue. Du wirst immer in meinem Herzen sein!!


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