Dies ist die Geschichte von Alani
der liebsten, schönsten und klügsten Hündin der Welt:



Die liebe Alani war und ist ein absoluter Traumhund von mir. Sooooo viele Jahre wollte ich schon einen Hund aus der Zucht van't Fehntjer Deep. Nie hat es gepasst. Damals als ich auf der Suche nach Daris war, da ist die Hündin dort z.B. leer geblieben, und so kam es immer irgendwie anders als erhofft, aber dieses Mal hat es endlich geklappt. Ich war sooooo glücklich! Endlich wieder 4 Hunde und dann noch so einen besonderen dazu... Das war toll! Wie auch bei Daris hatte ich mich im Vorfeld schon auf die Liste für einen Hund setzen lassen. Dann kam die Nachricht, die Hündin ist belegt.... 4 Wochen warten bis zum Sono... Ja, die Hündin hatte aufgenommen... 4 Wochen warten bis zur Geburt... Ja, es sind Mädels dabei... Hoffen, dass die Mama und die Welpen einen guten Start haben und alle durchkommen... Warten bis zum 1. Besuch und dann die Entscheidung fürs Leben, zumindest für Alanis und für uns für hoffentlich gaaaanz viele Jahre... Warten bis zum 2. Besuch... Warten bis endlich der Abholtag da ist... Diese Zeit ist immer wieder mega mega spannend und aufregend und laaaang und dann ist DER Tag auf einmal da...


 Die Fahrt hat Alani super entspannt hinter sich gebracht. Sie hat sich bei Dieter in den Arm gekuschelt und hat sich alles ganz ruhig angeschaut. Kein Gejammer und kein Gezappel. Richtig klasse. Zuhause angekommen haben wir sie mit den anderen Hunden bekannt gemacht. Das war völlig unspektakulär. Mila und Raya haben ganz ruhig und sehr neutral auf sie reagiert und Daris war, wie sollte es anders sein, total entzückt. Die beiden hatten direkt einen Draht zueinander. Wir hatte also alle einen wirklich schönen (1.) Start zusammen. 


Leider wurde dieser dann sehr überschattet... Mein Papa hatte eine Mini-OP vor sich. Natürlich musste er zu Coronazeiten einen Tag vorher schon mal in der Klinik einen PCR Test machen. Da Alanis Autofahrt zu uns so völlig easy verlaufen ist habe ich sie mitgenommen, als ich meinen Papa zum Test gefahren habe. Oh je... Das arme Ding hat die ganze Zeit gejammert und gegröööölt. Das fand sie nicht so wirklich gut. Trotzdem bin ich total froh, dass ich sie dabei hatte, denn so hat er sie noch kennengelernt. Er mochte soooo gerne Tiere und ganz besonders unsere Hunde. Sie hat ihm ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, und er hatte noch mal die Gelegenheit dieses mega weiche Welpenfell zu kuscheln. Seine OP ist eigentlich super gelaufen und er war gut drauf, aber 3 Tage später, wenige Stunden nachdem er wieder Zuhause angekommen war, hatte er einen ganz schweren Schlaganfall. 2 weitere Tage später ist er diesem erlegen. Es hat mich völlig unvorbereitet getroffen, dass ich meinen über alles geliebten Papa verloren habe. Er war für mich der allerwichtigste Mensch auf dieser Welt und nun war er auf einmal nicht mehr da. Was für ein Gefühlschaos... Auf der einen Seite unendlich glücklich über den Einzug dieser tolle Hündin und auf der anderne Seite unendlich traurig über diesen unbeschreiblich großen Verlust. Es war kaum zum aushalten wie zerrissen ich war.


Die nächste Zeit war ich ein wenig wie ein Zombie unterwegs. Immer wie im Nebel. Ich habe funktioniert und habe alles gegeben was ich konnte, aber natürlich war der Welpenzauber durch meine Situation leider sehr getrübt. Hinzu kam dann noch, dass Alani gebissen hat wie eine ganz Große. Wir hatten noch nie einen Welpen, der derart heftig mit den Zähnen war. Ja, sie alle müssen Beißhemmung erst lernen, aber das war wirklich wirklich arg. Natürlich war es auch nicht sehr förderlich, dass ich gerade ziemlich am Boden war und wenig Standing ihr gegenüber hatte. Bestimmt hat ihr ein wenig Rahmen gefehlt, aber ich hatte gerade keine Kraft dieses gesittet und ordentlich mit ihr abzuarbeiten. Somit haben wir uns praktisch täglich "gefetzt". Das war wirklich unschön für uns beide.


Bis auf die Beissattacken war sie ein absoluter Vorzeigewelpe. Sehr schnell sauber, absolut toller Abruf von Anfang an, sehr schnell schön leinenführig, und sie war sooooo mega gechillt in jeder Situation. Einzig die Ansprechbarkeit, die war nicht so richtig gut. Da war und ist sie auch heute noch ein wenig "büffelig". Aber diese Augen und dieser Blick... Sie war mir unglaublich nahe und ihr Blick geht, auch heute noch, direkt in meine Seele und mein Herz. Sie ist sooooooo besonders!! Nachdem ich mich dann ein wenig wieder gefangen hatte und wirklich angefangen habe ihr die (unsere) Welt zu erklären, da waren ihre Zähnchen auch fix "eingepackt", und wir (ich) war(en) dann endlich bereit für unseren (2.) wirklichen Start. Auf in ein glückliches gemeinsames Leben. Wir haben diesen sozusagen ein wenig mit Verzögerung erst bewusst zelebriert *liebguck.


Ihr erstes Jahr war ansonsten insgesamt sehr unspektakulär. Sie hat alles gelernt was ein Hund so lernen sollte. Wir haben entdeckt, dass sie den Futterbeutel richtig klasse findet. Das ist bis heute so geblieben. Wenn ich den zutage fördere, dann ist sie direkt ON. Ich hab ihr das nicht beibringen müssen. Sie wusste von selber sofort worum es geht, hat ihn toll gesucht, brav gebracht, und ich konnte sie auch sehr schnell ablegen um den Beutel in Ruhe zu verstecken. Das fand ich richtig spektakulär wie toll ihre Impulskontrolle funktionierte, obwohl sie noch so jung war. 


Wenn ich so ihr erstes Jahr revue passieren lasse, dann gab es im Grunde nur eine einzige Situation, die wirklich außergewöhnlich war und wo ich heute noch nicht weiß was da abgegangen ist. Sie ist ja im Grunde ein sehr entspannter Hund, der in allem eher langsam ist statt hektisch zu werden, egal worum es geht. Wie angewurzelt stehenbleiben und gucken, lange gucken, das ist so ihrs wenn sie denn mal (was eher selten vorkommt) was komisch findet. Das kann im Alltag dann schon mal nervig sein wenn man gerade mit beiden Schuhen im dicken Matsch stehen bleiben muss, weil sie sich keinen cm mehr rührt. Es ist aber natürlich auch total toll in stressigen Situationen, wo mit anderen Charakteren dann schon mal fix die Gäule durchgehen, da bleibt sie die Ruhe selbst. 


Wir haben Freunde mit einer mobilen Cocktailbar und diese sind immer mit einem Stand am 1. Mai an der Aller auf der Otersener Seite wenn die Allerfähre die Saison eröffnet. Fähre fahren fand ich eine super Sache mit so einem jungen Hund. Das hatte ich selber tatsächlich auch noch nie dort gemacht. Wir beide sind also nach Westen gefahren und dann war ich mega gespannt wie es weitergeht. Völlig selbstverständlich ist sie mit mir auf die Fähre geklettert und auf der anderen Seite wieder runter. Toll! Ich hatte das zwar gehofft, dass das so easy läuft, aber genau kann man das bei Welpen natürlich nie wissen. Auf der anderen Seite wurden wir dann schon von Dieter, unseren Nachbarn und unseren Freunden empfangen und Alani war richtig gut drauf. Sie hat sich das alles ganz in Ruhe angesehen, wie sie das nun mal immer so macht. Es war dort einiges los. Menschen, Radfahrer, andere Hunde, Musik, aber alles gut überschaubar und lange nicht wie auf einer Kirmes oder so. Es gab dort ganze 2 Stände und das wars. Es hat sich dann irgendwann ein Mann neben sie gestellt und dieser hat sie ganz nett angesprochen und auch wirklich nur angesprochen, nicht angefasst, gar nichts. Auf einmal haut sie den Rückwärtsgang rein und hat die blanke Panik im Blick. Wir alle wussten gar nicht wie uns geschieht. Ich hatte große Mühe, sie bei mir zu behalten. Irre was so ein Welpe schon für eine Kraft hat und durch das rückwärtslaufen hatte ich Sorge, dass sie aus dem Geschirr krabbeln kann! Ich hab mich dann von den Menschen entfernt eine ganze Weile mit ihr ins Gras gesetzt, damit sie sich aus der Entfernung weiter alles in Ruhe ansehen kann. Irgendwann habe ich angefangen sie wieder ans Geschehen heranzuarbeiten. Keine Ahnung wie lange wir gebraucht haben, aber ich war wirklich froh als wir dann endlich wieder auf der Fähre waren. Ich hatte schon befürchtet, dass ich sie dort nicht wieder rauf bekomme, weil sie dafür an der Stelle vorbei musste, wo sie es so mega gruselig fand, aber hat geklappt *freu. Auf der anderen Seite der Aller bin ich dann noch lange mit ihr sitzen geblieben. Ich wollte mit ihr auf keinen Fall dort weg "flüchten". Das wäre sicherlich das falsche Signal gewesen. Tja, das war bis jetzt in ihrem Leben die einzige Situation wo es etwas unübersichtlich wurde. Ansonsten war sie immer, egal wo und wer um uns rum war super entspannt. Es ist nie wieder vorgekommen, dass sie irgendwo Angst hatte, oder dass sie sich irgendwo entziehen wollte.


Ansonsten war es mit ihr eine wirklich schöne Welpen- und Junghundzeit. Die Hunde waren toll zusammen. Sie hat ganz viel mit Daris gespielt. Ich war viel mit ihr alleine unterwegs, damit sie sich gut an mir orientiert, aber auch mit dem einen oder anderen Hund zusammen lief es super gut. Bei Außenreizen war sie reserviert und immer schön ansprechbar, sie ist toll an der Leine gelaufen und sie hat sich zu einer wunderschönen Bernerin entwickelt. 


Einen kleinen Wehrmutstropfen gab es, wie könnte es anders sein... Sie hatte im Frühjahr/Sommer 2022 viel mit Juckreiz zu tun. Ich hatte schon große Sorge, dass ich wieder einen Allergiker bekommen habe, aber dies hat sich nun mit der Zeit sehr relativiert. Bis jetzt (2024) ist nicht so ganz klar was der Auslöser ist. Es könnten Pollen sein, oder die Analdrüsen (die öfter mal verstopft sind), oder es tritt vermehrt auf in der Zeit wenn sie auf die Frühjahrsläufigkeit zusteuert. Wir sind da immer noch ein wenig in der Findungsphase. Über die kühlere Jahreszeit war Ruhe und als es im Frühjahr 2023 wieder losging, habe ich mit einer Tierheilpraktikerin per Bioresonanz mega viel getestet. Es gibt wohl einige Fleischproteine, die nicht so wirklich gut passen. Wir sind dann auf ein Futter auf Fischbasis umgestiegen und dann war auch sehr schnell wieder alles ganz entspannt und den Rest des Jahres war sie völlig unauffällig. Spannend ist, dass sie jetzt, im Frühjahr 2024, die gleiche Symptomatik zeigt, obwohl sie ja immer noch das Fischfutter bekommt. Ich mache jetzt gar nichts und beobachte das einfach erst einmal weiter. Vermutlich ist ab Sommer wieder Ruhe bis zum nächsten Frühjahr. Wir werden sehen...


Völlig entzückt war die süße Mausi dann als wir ihr Ende Januar 2023 die kleine Cleo "angeschleppt" haben :-) . Zu der Zeit hat Alani tatsächlich ein wenig das Haus "umdekoriert" wenn sie mal etwas länger alleine bleiben musste, somit haben wir sie mitgenommen als wir Cleo abgeholt haben. Das Gesicht als wir mit dem Welpen ins Auto gestiegen sind... herrlich und unbezahlbar *lach!! Hier Zuhause angekommen hat sie den kleinen Cleo Hasen direkt unter ihre Fittiche genommen und ab ging die Post. Das war ja so was von süß! Obwohl sie ja sonst zu den absoluten Grobmotorikern gehört war sie mit Cleo sehr sehr vorsichtig. Ich hatte erst ein wenig Sorge, ob ich die beiden überhaupt zusammen spielen lassen kann, aber das hat direkt ganz toll funktioniert. Sie hat das mega gut gemacht. Die beiden waren fortan nur noch zusammen zu sehen. Unser Plan, dass sie sich finden und ein richtig gutes Team werden ist direkt aufgegangen. Ich freue mich sehr für die beiden, dass es so schön passt. Genau weiß man es ja immer erst im wahren Leben, da man es mit einem Welpen schwierig testen kann ob sie harmonisieren oder nicht.


Kurz nach dem Einzug von Cleo hat uns dann unser über alles geliebtes Daris Bärchen verlassen. Obwohl sie sehr eng mit ihm war hat sie es mit sehr viel Fassung getragen. Ob es daran lag, dass nun Cleo für sie der wichtigste Hund im Rudel war, oder ob sie es wirklich schon lange vorher wusste und vorbereitet war...? Leider kann ich sie nicht fragen. Für Alani war es natürlich gut, dass es sie nicht total geschockt hat.


Die nächsten Wochen sind dann sehr ruhig verlaufen. Ich war wieder mal ein wenig auf Sparflamme unterwegs, weil mich der Verlust von Daris emotional fast an den Rand meiner Belastbarkeit gebracht hat. Ich bin viel mit den Hunden getrennt gelaufen, oder oft auch mit Raya und Alani zusammen. Das war für uns 3 dann super entspannt. Raya und Alani sind beides mega Schnüffelhunde, die gerne jeden Grashalm 3 x umdrehen. Das hat sehr gut gepasst. 


Im Mai 2023 war ich dann mit ihr ein paar Tage in St. Peter Ording. Mir war nach einer kleinen Auszeit außerhalb unserer Bubble, und weil ich keine Lust hatte mich um irgendwas zu kümmern bin ich sogar mit ihr in einem Hotel abgestiegen. Ich war total gespannt wie das wird mit ihr dort. Im Hotel gibt es natürlich viele ungewohnte Geräusche, und hier Zuhause ist sie schon die Sorte Hund, die sehr gut aufpasst und auch schnell kommentiert wenn sie was "komisches" hört. Sie hat das dort aber mega gut gemacht. Total artig immer und überall... kein Mucks im Hotel... in den Frühstückraum durfte sie nicht mit, aber selbst alleine bleiben im Zimmer hat sie super gemacht... im Lokal artig neben den Tisch gelegt und sich nicht gerührt egal wer daran vorbei gegangen ist... Mega!! Voll der Vorzeigehund *freu. Unsere Touren dort ist sie toll mitgelaufen und den Strand fand sie schon auch richtig klasse. Zu den Hundebegegnungen sag ich mal nix. Das war dort wie hier. Sie war immer bei mir und leicht ansprechbar, die vielen "Tutnixe" haben dort genauso wenig auf ihre Menschen gehört wie hier und ich musste sie ein paar mal "retten", aber alles nicht dramatisches.


Im Sommer ist sie dann mit mir im Van ein Wochenende ins Osnabrücker Land gefahren. Auch da war sie völlig easy. Ich hätte eigentlich erwartet, dass die Hunde das komisch finden mit mir im Van zu schlafen, aber sowohl Cleo wie auch Alani haben das total gelassen hingenommen. Wenn ich da schlafe, dann ist das wohl auch richtig so und ferddisch :-) . 


Tja und weil das alles so super geklappt hat bin ich dann im Oktober mit Cleo und Alani nach Kellenhusen gefahren. Dort haben wir ein paar richtig tolle Tage in einer Ferienwohnung bzw. am Strand und auf der Promenade verbracht. Einfach mal nichts auf dem Zettel haben und Seele baumeln lassen. Die beiden "kleinen" Mädels haben das soooo toll gemacht. Wir hatten richtig geniales Wetter und es war schon auch noch einiges los dort, aber egal wem oder was wir auf der recht schmalen Promenade begegnet sind, sie haben sich vorbildlich benommen. Restaurant war auch völlig easy, am Strand toben hat richtig Spaß gemacht, und ich bin völlig beseelt wieder nach Hause gekommen. Was für ein riesen Glück ich doch habe, dass mich so mega tolle Hunde in meinem Leben begleiten. Das ist mit absolut nichts auf der Welt aufzuwiegen. Es ist ein Geschenk und ich bin sehr dankbar, dass ich das so erleben darf.


Der Winter 2023/24 ging dann seeeeehr entschleunigt zuende. Es hat gefühlt von November nonstop bis März durchgeregnet. Somit waren unsere Aktivitäten auch sehr begrenzt. Kaum hatten wir die Regenzeit hinter uns, da hat sich unsere Omi Raya auf den Weg gemacht. Obwohl Alani eigentlich gar nicht sooo viel mit Raya "zu tun" hatte (hab ich jedenfalls gedacht) hat sie dieser Verlust (zumindest sichtbar) deutlich mehr getroffen als der Verlust von Daris. Die Hunde dürfen sich hier immer alle ganz in Ruhe und über viele Stunden voneinander verabschieden und das hat Alani auch tatsächlich gemacht. Sie ist immer wieder zu Raya hingegangen, so als könne sie gar nicht glauben, dass diese nun unsere Welt verlassen hat. Sie geht auch immer noch ab und zu zu der Urne von Raya. Das berührt mich wirklich sehr.


Seit Mitte April sind wir nun also fast durchgängig mit Mila, Cleo und Alani zusammen unterwegs. Mir war ganz wichtig, dass die 3 Hunde eng zusammenrücken, und dass ich mit allen überall hingehen kann, dass Hundebegegnungen genauso gut laufen wie eine Wanderung oder ein Cafebesuch etc. Die jetzige "Generation" Hund ist es ja im Grunde gar nicht gewohnt, dass wir alle zusammen unterwegs sind. Es klappt zum Glück alles ganz hervorragend. Auch wenn Dieter mit dabei ist sind wir alle sehr entspannt unterwegs und die Hunde benehmen sich vorbildlich, worüber ich mich wirklich mega freue. Es fühlt sich schon fast wieder an wie früher, wo ich ja auch immer mit allen völlig easy unterwegs war. So langsam bauen wir gerade unseren Radis aus und fahren oft auch mit den Hunden in Gebiete wo wir eben nicht täglich laufen. Das macht richtig Spaß. 


Nun hoffen wir auf einen nicht so arg heißen Sommer, damit wir weiter alle zusammen die Umgebung unsicher machen können :-) .


Stand: 04.05.2024




 Fortsetzung folgt...


 



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