Unsere Liebe zu den Bernern begann mit diesem Herzensbrecher

Als wir 1993 unsere Wohnung gegen ein Doppelhaus getauscht haben, war für uns klar, dass wir nicht länger ohne Hund leben wollen. Wir haben uns die Entscheidung der Rasse nicht leicht gemacht. Die Hauptkriterien waren, er sollte groß, gutmütig und als Ersthund geeignet sein. Nachdem wir uns mit unzähligen Rassestandards beschäftigt hatten, war ganz klar, ein Berner Sennen musste es werden und 1997 war es endlich soweit. Wir hatten das große Glück, dass in der Nähe gerade ein Wurf Berner das Licht der Welt erblickt hatte, so konnten wir, von der 3. Woche an, ständig bei unserem Welpen sein. Wir haben danach nie wieder so einen unglaublich gleichmäßigen und schönen Wurf gesehen. Die ersten 6 Wochen konnten wir die Lütten nur auseinander halten, wenn wir jedes Härchen genau betrachtet haben. Es war ein 7er Wurf und Falko haben wir uns schon in der 3. Woche ausgesucht, also zu einer Zeit, wo noch niemand entfernt vermuten konnte, wie sich der Hund einmal charakterlich entwickeln würde. Wir hatten mit ihm sooo viel Glück. Er war ein wunderbarer Hund. Wir haben unglaublich viel von ihm über Hunde gelernt, und er war genau so, wie wir ihn uns vorgestellt hatten, groß und gutmütig.
1998 sind wir in ein freistehendes Haus mit großem Grundstück umgezogen und haben beschlossen, dass Falko eine kleine Freundin bekommen soll. Ganz klar, eine kleine Berner Dame...

Unsere kleine Kenya war der Typ Vorzeigehund. Sie ist praktisch brav auf die Welt gekommen, ein absoluter Schatz. Das einzige, wo wir dran arbeiten mussten war, dass sie nicht besonders sicher in/mit ihrer Umwelt war. Eigentlich wollten wir uns einige Zuchtstätten ansehen, und dann saß sie auf unserem Arm und wir wussten sofort, dass wir wieder hinfahren und sie abholen werden, obwohl sie bei der Übernahme dann bereits 10 Wochen alt war und offensichtlich nicht wirklich viel erlebt hatte in ihrem ersten Lebensabschnitt. Mit viel Ruhe haben wir alles nachgeholt und mit den Jahren ist sie eine sehr souveräne Bernerin geworden.
Im September 2005 haben wir erschreckend schnell unseren geliebten Falko verloren. Er war 8 1/2 Jahre, also für einen Berner ein fortgeschrittenes Alter, aber damit zu rechnen war trotzdem nicht. Er hatte weder äußerlich noch innerlich irgendwelche "Alterserscheinungen". Bis zu einem Tag im August, wo er einfach nicht mehr laufen wollte oder konnte. Wir haben alles versucht um ihn wieder auf die Beine zu bringen, aber im Grunde mussten wir ihn ohne bestätigte Diagnose einfach gehen lassen, so schnell ging alles. Es war wohl das Schlimmste, was wir bis dahin erleben mussten und hat unser Zusammenleben mit Hunden sehr stark verändert.
Da unsere kleine Kenya nun natürlich, wie wir auch, sehr sehr traurig war und fürchterlich geweint hat wenn wir einmal nicht Zuhause waren, haben wir sehr schnell beschlossen, dass sie, so bald wie möglich, wieder Gesellschaft bekommen soll.
Somit ist kurz vor Weihnachten 2005 die kleine Tyla bei uns eingezogen.

Da die Paarhaltung für uns doch einige Schwierigkeiten mit sich brachte, hatten wir uns entschlossen eine Mädchen-WG zu versuchen. Dies war genau die richtige Entscheidung für uns. Kenya wollte mit Tyla am Anfang zwar gar nichts zu tun haben, aber die Beiden haben friedlich und neutral miteinander gelebt, und das war nach dem Trauma der letzten Wochen alles was wir erwarten konnten.
Auch wenn es auf dem Foto natürlich nicht so aussieht, klein Tyla war in jungen Jahren ein richtiger Lümmel.
Anfang 2007 ist Kenya dann krank geworden. Erst wollte die Bauchspeicheldrüse nicht mehr so arbeiten wie sie sollte, und im Sommer sind dann noch schwerste Herzrhythmusstörungen dazu gekommen. Die Prognosen waren niederschmetternd, aber wir haben uns nach dem ersten Schock aufgemacht und sind mit ihr bei diversen Ärzten gewesen, wo sie super auf Medis eingestellt wurde. Wir selber hatten uns auch auf die neue Situation eingestellt und lebten sehr lange sehr gut damit. Allerdings kamen wir natürlich nicht drum rum weiterzudenken. Entsprechend haben wir uns im Laufe des Jahres 2007 überlegt, dass es vielleicht gut wäre, jetzt schon das Rudel zu vergrößern, damit nicht irgendwann einmal, klein Tyla alleine sein muss. Diese Situation wollten wir auf gar keinen Fall noch einmal erleben. Wir waren uns allerdings nicht sicher, wie Kenya den Zuwachs der Familie aufnehmen würde. Wir hatten doch große Bedenken, zumal sie Tyla am Anfang nicht sooo toll fand.
Nach langem Für und Wider hatten wir Ende 2007 entschieden, dass noch eine kleine Berner Maus bei uns einziehen soll. Sie kommt aus unserer alten Heimat. Und hier ist sie

unsere kleine Aimee.
Aimee war zeitlebens der Mittelpunkt des Rudels. Alles drehte sich um sie und tanzte nach ihrer Pfeife, und das Schönste, sie war mit Kenya von Anfang an ein Herz und eine Seele. Alle Zweifel waren unbegründet. Im Gegenteil, sie hatte Kenya viel Kraft und Aufschwung gegeben und darüber waren wir sehr sehr glücklich. Auch mit Tyla verstand sie sich wunderbar. Die beiden spielten sehr viel und hatten großen Spaß zusammen.
Mittlerweile (März 2009) hat sich wieder sehr viel ereignet bei uns. Wir haben uns in letzter Zeit ein wenig bei einer Tierschutzorganisation engagiert. Wir haben uns als Pflegefamilie zur Verfügung gestellt, und so sind wir zu unserem vierten Berner gekommen. Eigentlich sollte er nur so lange bei uns bleiben, bis wir eine passende Endfamilie für ihn gefunden haben, aber wenn ihr in seiner Geschichte stöbern geht, werdet ihr wissen, warum er auf jeden Fall bleiben musste. Hier ist er unser Hardy:

Er paßt perfekt in unsere Familie und in unser Rudel!
Im September 2010 mussten wir leider nach langer, langer, schwerer Krankheit unsere über alles geliebte Kenya gehen lassen! Alle, sowohl wir Menschen wie auch die Fellnasen, trauern unendlich um diese treue Seele von Hund. Man kann Hunde noch so lange in ihren Krankheiten begleiten, es trifft einen trotzdem wie ein Schlag wenn dann der Tag gekommen ist, vor dem man sich immer fürchtet und es dauert lange bis man den Schmerz annehmen und damit weiterleben kann. Der Spruch "Die Zeit heilt alle Wunden" ist für mich nicht nachvollziehbar. Den Schmerz einen Wauz gehen lassen zu müssen kann keine Zeit der Welt heilen, man kann nur lernen damit zu leben!!
Auch wenn wir natürlich nach wie vor sehr sehr traurig darüber sind, dass wir unsere Herzhündin Kenya verloren haben, haben wir dennoch ganz viel Platz in unseren Herzen für eine kleine Bernerin. Wenn ihr gleich das Foto anguckt, dann wisst ihr, warum wir sie unbedingt bei uns aufnehmen mussten. Sie kommt aus dem Tierschutz, und wir sind überglücklich, dass dieses kleine Rennbrötchen nun bei uns ist. Wie all unsere Mädels ist sie ein paar Tage vor Weihnachten (2010) bei uns eingezogen.

Raya... Sie sieht so unschuldig aus, hat es aber faustdick hinter den kleinen süßen Öhrchen.
5 Jahre (bis Juni 2015) haben wir nun in dieser Konstellation mit unseren Wauzis zusammengelebt. Schon vor vielen Monaten stand fest, dies wird leider nicht ewig so weitergehen. Nachdem Tyla immer öfter mit Lahmheiten zu tun hatte, hat sie erst Gold bekommen, dann ist das rechte Kreuzband gerissen, ein viertel Jahr später das linke angerissen. Als beide OPs ausgeheilt und die Rekonvaleszenz abgeschlossen war gab es immer noch neurologische Ausfälle. Relativ schnell stand dann fest, dass sie die Erbkrankheit degenerative Myelopathie in sich trägt und das diese sicherlich auch schon vor langer Zeit ausgebrochen war. Was dann kam ist für uns kaum in Worte zu fassen. Zu sehen wie sie immer weniger Herr ihrer hinteren Gliedmaße war, immer weniger laufen konnte, und trotzdem im Kopf immer noch jung und flippig geblieben ist, das hat uns fast das Herz gebrochen. Die ewig andauernde Frage was ist für Tyla noch lebenswert haben wir uns am 29.06.2015 beantwortet. Dies war der Tag wo wir sie auf die Sternchenwiese "geschickt" haben. Dort kann sie nun nach ewig langen Monaten endlich wieder nach Herzenslust rennen, sich am Ohr kratzen, auf der Wiese wälzen... All das was hier lange lange nicht für sie möglich war. Wir sind geschockt und unendlich traurig und vermissen unseren kleinen Michel Lönneberga megdoll!!
Damit nicht genug... Nicht mal 3 Wochen später ist unsere kleine Pummelfee Aimee ihrer Freundin Tyla am 19.07.2015 auf die Sternchenwiese gefolgt. Wir können es noch gar nicht so recht fassen, dass uns nur noch so wenig gemeinsame Zeit mit ihr vergönnt war! Auch wenn wir wussten, dass sie sehr schwer krank ist, war es ein eher untypischer Verlauf. Für die kleine Mimi sind wir froh, dass ihr das übliche auf und ab bei Tumorerkrankungen erspart geblieben ist, für uns ist es ein tiefer Schock, der uns alle lähmt, dass wir sie so schnell gehen lassen mussten! Nun ist sie wieder vereint mit ihrer Freundin Tülli und ihrer Kenya, die sie so doll vermisst hat als sie vor 5 Jahren voraus gegangen ist. Vor allem Tyla und Aimee werden sicher den ganzen Tag toben und spielen, das haben sie als Junghunde so sehr geliebt!
Unsere Trauer ist grenzenlos und nicht in Worte niederzuschreiben...
Dieses Jahr 2015 ist wohl mit Abstand das schlimmste und traurigste überhaupt. Als wäre es nicht schlimm genug die beiden Mädels gehen zu lassen, hat auch Hardy am 26.10.2015 seinen Kampf gegen den Tumor im Kopf verloren. Auch wenn wir schon sehr lange wussten, dass uns dieser Tag bevor steht, hat es uns wie ein Schlag getroffen als es soweit war. Fast 2 Jahre hat er mit dem Tumor gelebt und er hat ihn nie wirklich beeinträchtigt (zum Glück!), da kann man dann kaum glauben, dass dies nicht ewig so weitergeht. Er war auch soooo ein besonderer Wauz... Wir vermissen ihn unendlich!! Hoffentlich hat er Tülli, Mimi und Kenya auf der Sternchenwiese gefunden, damit er nicht alleine unter vielen dort ist. Er hat sein Rudel so sehr geliebt. Es wäre schön, wenn er auch in der anderen Welt "Hahn im Korb" sein könnte.
Irgendwann sehen wir sie wieder, wir glauben ganz fest daran!
Mitte November 2015 ist der kleine Daris bei uns eingezogen. Vorausgegangene Wauzis können niemals ERsetzt werden, aber Körbchen können wieder BEsetzt werden. Auch wenn alle unsere gegangenen Fellnasen ein Stück von meinem Herzen mitgenommen haben, ist dieses definitiv groß genug, so dass andere, wie der kleine Daris, ihren Platz darin finden. Geplant war das Hardy ihn noch bissl an die Pfote nimmt und ihm die Welt auf seine Art erklärt. Dazu ist es nun leider nicht mehr gekommen und der kleine Pups muss mit Raya und uns Menschen Vorlieb nehmen. Wir werden alle unser Bestes geben um ihn behutsam aufs Leben vorzubereiten und wir hoffen, dass er ein tolles Leben bei und mit uns hat. Er war schon ganz tief in meinem Herzen, als er auf die Welt gekommen ist und nun ist er endlich da! Wir freuen uns sehr, dass er bei uns ist und wenn wir ihn ansehen, dann sind wir glücklich!
Hier ist er der süße Pümpf...
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Seit dem 21.08.2016 ist das Rudel wieder komplett. Es war uns schon letztes Jahr klar, dass wir auf jeden Fall wieder einen dritten Wauz dazunehmen möchten. Im Grunde sind wir jetzt wieder genau dort, wo wir schon einmal waren... Damals waren Kenya und Tyla alleine und Aimee ist als dritte im Bunde dazugekommen. Das war damals eine super gute Entscheidung und wir hoffen sehr, dass wir es dieses mal ebenso richtig und gut für uns und unsere Wauzis entschieden haben. Daris freut sich definitiv wie Bolle und wir hoffen, dass Raya sich auch ganz bald von der kleine Lady verzücken lässt.
Dies ist sie... Fräulein Mila...
Wir sind sehr glücklich, dass sie bei uns ist, und wir hoffen,
dass wir alle viele glückliche Jahre gemeinsam verleben werden!

Bis zum März 2022 haben wir glücklich und zufrieden in dieser Konstellation mit den Wauzis gelebt. Eigentlich hatten wir beschlossen keinen weiteren Hund aufzunehmen solange Raya noch bei uns ist. Nun wird Raya aber alt und älter und unser Wunsch wieder einen vierten Hund im Rudel zu haben wurde groß und größer...
Somit ist nun im Frühjahr 2022 die kleine freche Alani bei uns eingezogen. Mit ihr habe ich mir den langjährigen Wunsch erfüllen können einen Welpen aus der Zucht van't Fehntjer Deep bei uns aufzunehmen. Sie ist frech und zuckersüß und hat ganz viel Unsinn im Sinn. Wir sind sehr sehr glücklich.
Da es für uns und erst recht für Daris und Mila super schön war einen fast gleichalten Hundekumpel an der Seite zu haben, und da auch die Aufzucht trotzdem sehr easy vonstatten gegangen ist, haben wir uns schon mit der Übernahme von Alani direkt wieder auf die Warteliste für einen nächsten Welpen setzen lassen. Wir haben uns sehr gewünscht, dass auch Alani ganz bald eine Freundin an die Seite bekommt mit der sie zusammen aufwachsen kann.
Ende Januar 2023 ist dann unser Wunsch in Erfüllung gegangen und die entzückende Cleo hat bei uns Einzug gehalten. So wie von uns erhofft ist sie von Anfang an mit Alani ein Herz und eine Seele. Auch mit den anderen Wauzis ist alles sehr harmonisch. Wir sind sooooo glücklich.
Wir hoffen nun auf ganz viele tolle Jahre mit diesen wunderbaren Wauzis.

Wie schnell doch alles anders kommen kann als man denkt... Wir sind untröstlich denn unser über alles geliebter wunderbarer Daris hat uns am 11. Februar 2023 viel viel viel zu früh verlassen. Ich kann nicht in Worte fassen wie traurig ich bin. Er war eine Seele von Hund. Er war mein allerbester Freund, mein Begleiter in allen Lebenslagen, wir haben soooo viel zusammen erlebt... Er war immer an meiner Seite, er hat mir im Training geholfen, auf ihn war IMMER Verlass, er war mein Fels in der Brandung. Er durfte nicht einmal 8 Jahre alt werden. Gibt so einen blöden Spruch... "Die Guten gehen zuerst". Da scheint leider was dran zu sein.
Mein allerliebstes Bärchen, du warst das allerbeste was mir in meinem Leben passieren konnte. Ich werde dich auf ewig vermissen. Ein Teil von meinem Herzen ist mit dir auf die Sternchenwiese gegangen.
Und als wenn das nicht schon traurig genug wäre...
Am 14. März 2024 ist unsere liebe Raya ihrem Freund Daris auf die Sternchenwiese gefolgt. 13,5 Jahre war sie an unserer Seite. Kaum vorstellbar, dass es nun nicht mehr so ist. Sie war so besonders, so völlig anders als alle anderen Hunde, die je bei uns gelebt haben. Sie war zum Schluß so verletzlich und so eine süße Omi. Wieder ein Hund, den wir an die unsägliche DM verloren haben. Es tut unendlich weh und wir sind untröstlich!
Süße, nun ist alles gut für dich. Endlich kannst du wieder rennen und Unsinn machen. Deine Seele ist nun frei und du bist wieder vereint mit deinen lieben Freunden. Wir vermissen dich sehr. Mach et joot.
Nach Regen folgt Sonne... Ich glaube so geht der Spruch, und so ist es hier auch, denn...
Seit dem 21. Juli 2024 geht auf Schritt und Tritt der kleine Feivel mit uns mit. 
Ich hab lange gedacht, dass ich nach Daris keinen Rüden mehr im Rudel haben kann. Aber je mehr Zeit vergangen ist, desto größer wurde mein Wunsch wieder einen Rüden aufzunehmen. Im Mai kam dann die freudige Nachricht, dass im Wurf ein Rüde für uns dabei ist. Jaaaa und was für einer... Feivel ist der Hit! So ein süßer und cooler Welpe. Er erfreut unsere Herzen und definitiv auch die der Mädels. Alle sind sehr entspannt und nett miteinander. Mit ihm ist nun wieder der Zauber eines Bernerwelpen bei uns eingezogen. Wir sind sehr sehr glücklich und wir freuen uns auf eine spannende Reise und ein tolles Leben mit ihm.
Leider leider ist es so, dass sie nicht ewig bei uns bleiben können...
Wieder einmal haben wir eine treue Seele verloren. Das ist so unendlich traurig!! Mitte Juni ist die kleine Mila ihrem Freund Daris auf die Sternchenwiese gefolgt. Ein ganzes Jahr lang haben wir/hat sie dem schrecklichen Krebs getrotzt. Ein gefühlt unendliches auf und ab, immer zwischen neuer Hoffnung doch noch gemeinsame Zeit zu haben und Angst und Frust den Kampf natürlich doch zu verlieren... Man kann es nicht in Worte fassen, was es mit einem macht diese so verletzlichen und gleichzeitig so starken und treuen Freunde durch diese Zeit zu begleiten und letztlich ihnen eben auch zu helfen diese Welt zu verlassen. Mit jeder Entscheidung einen Hund aufzunehmen fällt auch gleichzeitig die Entscheidung, diese schlimmen Zeiten zusammen durchzustehen und ihnen zu helfen so gut man kann.
Kleine Mila Mausi, du warst ein absolutes Sonnenscheinschen, immer lustig und fröhlich und immer gut gelaunt. Es war für mich die schwerste Entscheidung ever dich gehenzulassen. Es ist jetzt sehr ruhig hier ohne dich, und du fehlst an allen Ecken und Kanten. Wir hoffen, dass du gut auf der Sternchenwiese angekommen bist. Dein Freund Daris wusste bestimmt das du kommst, er hat ganz sicher schon auf dich gewartet. Ihr wart so ein tolles Paar. Jetzt endlich kann euch nichts mehr trennen.
Wir vermissen dich unendlich! Machs gut mein kleiner Hase...
Wir haben es noch einmal getan...
Noch einmal haben wir unser "Rudel" auf 4 Hunde aufgestockt...

Von nun an wird der kleine Happy unser Leben bereichern.
Auch wenn es ganz anders geplant war, sind wir nun super glücklich, dass der kleine Wauz seinen Weg zu uns gefunden hat. In seiner Geschichte werde ich darüber ausführlich berichten. Zum ersten Mal haben wir nun 2 Mädels und 2 Jungs in der Gruppe, und wir sind super gespannt wie das so wird.
Kleiner Happy, wir wünschen uns von Herzen, dass dein Name Programm ist, und wir freuen uns sehr auf ein spannendes Leben mit dir.
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Tja und dann gab es noch die kleine Sophie...

Sie war bei uns das erste Tierchen ohne Fell, aber sie hat auch uns ausgesucht und nicht wir sie. Eines Tages im Sommer 2008 haben wir sie auf einem Spaziergang völlig entkräftet auf einer Wiese sitzen sehen. Schwups wurde sie eingepackt und mitgenommen. Wir haben dann versucht durch Zeitungsanzeigen etc. ihren Besitzer ausfindig zu machen, leider ohne Erfolg (es war kurz vor den Sommerferien, ein Schelm der Böses dabei denkt). Somt ist sie geblieben. Nach gut 7 Jahren hat sie uns leider im Herbst 2015 verlassen :-( .
Da wir natürlich wissen, dass Wellis nicht alleine gehalten werden sollten, haben wir für Sophie einen Partner gesucht. Weihnachten 2008 ist dann Pedro bei uns eingezogen. Er war die ganzen Jahre fest mit Sophie verpaart, auch als noch andere Wellis dazugekommen sind.

Nachdem wir im Frühjahr 2012 eine Außenvoliere gebaut haben, sind noch ein paar Wellis bei uns eingezogen.
Diese beiden Wellis stehen hier stellvertretend für noch viele viele mehr, die aus welchen Gründen auch immer, ein Dach über den Kopf brauchten und bei uns gefunden haben.
Wir haben auch noch ein paar unfotogene Fische im Gartenteich. Sie sind sehr schön anzusehen, und Kenya liebte die Fische ganz besonders, aber irgendwie gibt es von unseren Fischen nicht all zuviel zu berichten. Entsprechend werden sie hier nur in dieser Rubrik würdigend erwähnt.
Zu unserer Familie gehörte auch noch 7 Jahre die Hannoveraner Stute Antalya.

Sooo ein liebes Wesen!! Leider hatte sie einen Weideunfall und war mehr als 2 Jahre nicht reitbar. Auch hier waren die Prognosen sehr schlecht. Aber bei uns haben die Tiere absolute Priorität und bekommen alle Zeit der Welt. Erstaunlicher Weise konnte sie irgendwann wieder lahmfrei laufen. Die ganze Story, und warum sie eine neue Familie bekommen hat, könnt ihr unter dem Reiter Sternchenwiese "Antalyas Geschichte" lesen.
Ihr merkt schon, unser Leben dreht sich zum größten Teil um unsere Tiere, entsprechend ist diese Homepage auch all unseren Tieren gewidmet.
Also dann, viel Spaß beim stöbern auf den Fellnasenseiten!!