Dies ist die Geschichte von Daris
dem liebsten, schönsten und klügsten Hund der Welt:

 

Unser kleiner Daris war im Grunde schon in meinem Herzen, da war er noch gar nicht auf dieser Welt und das kam so...

Als sich im Frühjahr 2015 abgezeichnet hat, dass wir in diesem Jahr höchstwahrscheinlich 3 Hunde verlieren werden, war für mich klar, ich möchte auf keinen Fall das Raya ein Leben als Einzelhund leben muss, und ich war mir auch ganz sicher, dass Raya auf keinen Fall Einzelhund sein möchte. Also bin ich schon sehr frühzeitig auf die Suche nach einem Züchter gegangen, wo ein Wurf geplant ist, der so aufgezogen wird wie ich mir das vorstelle, wo beide Elterntiere auf DM getestet sind und die auch sonst gute genomische Werte haben und wo mir auch die Linien gefallen. Ich bin ja eher der Sportberner-Fan, somit grenzt das die Auswahl schon beträchtlich ein. Hinzu kommt noch, dass es mir wichtig war, dass die Welpen spätestens ab der 4. Woche regelmäßig besucht werden dürfen, auch das möchte lange nicht jeder Züchter und um dies von meiner Seite aus leisten zu können habe ich mir einen Radius ca. 200 km um Oyten gesteckt. 

Ich habe schon etliche Jahre eine tolle Zucht im Sinn, wo die Hündin ausgerechnet jetzt aber leider nicht aufgenommen hat, also musste ich weitersuchen... Fündig geworden bin ich dann wieder mal in Bremen. Hier war alles genauso wie ich mir das vorgestellt hatte und dazu noch super liebe Leute, wo ich mir sicher war, dass sie den Welpen den bestmöglichen Start ins Leben geben. Als ich Ende August vor Ort zu Besuch war damit wir uns persönlich kennenlernen, hatte gerade der Ultraschall bestätigt, dass Inca aufgenommen hat, es war aber auch gleich klar, es wird ein eher kleinerer Wurf werden. Da ich die 4. Anwärterin für einen Welpen war kamen nun fast 5 endlos lange Wochen auf mich zu mit den Fragen... Wird alles gut gehen? Resorbiert Inca noch Föten? Sind es überhaupt 4 Welpen? Wenn ja, welches Geschlecht werden sie haben? Ich hatte es mir offen gelassen ob Rüde oder Hündin. Tief in mir hatte ich den Wunsch einen Rüden aufzunehmen, aber wenn es 4 Hündinnen und 4 Rüden gewesen wären, dann bin ich mir nicht sicher, ob ich dann nicht doch eine Hündin ausgesucht hätte. Es kommt ja in der Regel immer alles so wie es kommen soll, also waren es dann 1 Hündin und 3 Rüden, somit war klar, hier wird ein kleiner Bub einziehen. 

Jaaaa... und als die Botschaft dann kam, dass die Wauzis auf der Welt sind und das es ein Rüde sein wird der den Weg zu uns findet, da habe ich gemerkt wie sehr der Kleine schon in meinem Herzen war. Eine tiefe Anspannung ist damit von mir abgefallen. Endlich wusste ich wie es hier weitergehen wird und Zuversicht und Freude über die frohe Botschaft hat sich bei mir breit gemacht. Die Geburt war leider sehr sehr kritisch. Sie musste eingeleitet werden, dann kamen 3 Welpen, danach stockte es wieder, es musste ein Kaiserschnitt folgen, wobei noch ein 4. Welpe lebend auf die Welt kam und 2 Welpen es leider nicht geschafft haben. Das ist wirklich ganz doll traurig wenn so etwas passiert und das tat mir in der Seele leid. Sie waren noch gar nicht wirklich auf dieser Welt und mussten sie schon wieder verlassen :-( . 

Zum Glück hat Mama Inca alles gut überstanden und sie hat ihre 4 Welpen super angenommen und versorgt, so dass man zugucken konnte wie sie groß und größer geworden sind. Die 4 waren sehr sehr entspannte Welpen und mit der Zeit hat Tante Caya sich auch ganz toll mit ins Geschehen eingebracht. Ich habe die Bande jeden Montag besuchen dürfen, wofür ich wirklich sehr dankbar bin! So konnte ich miterleben wie sie sich entwickelt haben und Daris hatte einen Bezug zu mir als wir ihn abgeholt haben. Es ist immer wieder ein kleines Wunder wie rasend schnell aus den kleinen "Meerschweinchen" kleine Hunde werden, wie früh sie sich mitteilen können, wie unvoreingenommen und frei sie in die Welt marschieren. Herrlich!! Die Zeit bis zu seinem Umzug zu uns ist recht schnell vergangen finde ich. 

Am 18.11.2015 war dann der große Tag... Wir haben uns irre gefreut den kleinen Pups Abzuholen. Als die Formalitäten erledigt waren haben wir ihn auf den Arm genommen und sind gegangen. Er hat das mitgemacht als wäre es das selbstverständlichste von der Welt, total schön! Die Autofahrt war dann so lala... Autobahn fand er nicht so lustig, also sind wir dann über Land nach Hause geschippert, was er besser fand. Hier angekommen, haben wir uns alles ganz in Ruhe zusammen angesehen und dann hat er erstmal ein Nickerchen gemacht. Natürlich ist es viele Jahre her, aber ich denke sein Einzug hat sehr viel Ähnlichkeit wie dem damals von Falko. Er kam, sah und siegte sozusagen. Er hat nicht gefremdelt, war fröhlich und unbeschwert, hat nicht nach seiner Mama oder seinen Geschwistern geweint. Das war ganz toll!

Nun ist er schon fast 3 Wochen bei uns und er entwickelt sich super! Er hat sich von der ersten Nacht an bemerkbar gemacht wenn er raus musste, somit ist das Haus von Anfang an nachts sauber geblieben und auch am Tag klappt das alles ganz hervorragend. Er spielt gerne mit uns oder mit Raya (die leider noch nicht wirklich oft darauf eingeht), er freut sich über jeden Besuch egal ob mit oder ohne Hund, er geht schon toll an der Leine, fährt gerne Auto und wir erkunden nun nach und nach unsere kleine Welt in angemessenen Schritten. Bei ihm lasse ich mir mit allem seeeehr viel Zeit. Dieses bis zur 14. Wochen müssen sie alles gesehen und erlebt haben gehört hier zum Glück der Vergangenheit an. Er hat alle Zeit der Welt alles in kleinen Schritten zu entdecken und das finde ich total schön so. Das einzige was ein wenig gruselig ist ist seine Gier auf Futter. Ich habe noch nie einen Welpen/Hund erlebt, der so hektisch wird wenn Futter in Sicht ist/kommt. Selbst die halb verhungerte Raya war damals entspannter bei der Futteraufnahme als unser kleiner Wonneproppen Daris. Da ist irgendwas auf der Festplatte bissi falsch abgespeichert leider. Ich hoffe, ich krieg das noch ein wenig korrigiert, denn das ist nicht schön, wenn ein Hund so viel Stress hat nur weil sein Futter im Anmarsch ist finde ich.
 Na schaun wir mal... kann ja auch nicht alles gleich perfekt sein :-) !!

Nun habe ich 4 Wochen Urlaub und da freu ich mich riesig, dass ich nun gaaaanz viel Zeit habe ihn zu beobachten. Wenn ich ihn ansehe, dann leuchten meine Augen und der Schmerz, der in mir wohnt, ist für diesen Moment vergessen. Der kleine Bub lässt mein Herz übersprudeln und macht mich glücklich. Ich hoffe, dass er mit uns hier ein sehr glückliches Hundeleben haben wird!

Stand 07.12.2015

 



Ein Jahr ist nun vergangen...
 Bis auf kleinere gesundheitliche Baustellen war es ein richtig super gutes Jahr.

Daris ist der absolute Hit und er wickelt alles und jeden um seine dicken Pfoten. Er ist kuschelig und mega entspannt und er ruht sehr in sich. Er kann aber auch sehr viel Temperament und Spritzigkeit entwickeln wenn man mit ihm spielt und tobt, oder durch den Wald marschiert. Er passt sich immer der jeweiligen Situation an. Er freut sich wenn wir Besuch haben, über Hundebesuch freut er sich besonders. Er nimmt es stoisch hin, wenn Hunde auch über etliche Tage hier wohnen, egal ob es Rüden oder Hündinnen sind. Daris ist ein richtiger Freund in allen Lebenslagen und somit ist er genau der Wauz, den ich mir an meiner Seite gewünscht habe.

Gesundheitlich war das Jahr so lala... Gut war, dass der Zahnwechsel völlig unkompliziert abgelaufen ist, er hat die Impfungen gut vertragen und auch sonst gab es keine Kinderkrankheiten in dem Sinne. Nicht so gut war, dass er ein Thema mit Hefepilzen hatte und immer noch hat, sowohl in den Ohren wie auch an den Pfoten. Wahrscheinlich kommt dies durch eine leichte Allergie. Nachgewiesen ist z. B., dass er allergisch auf Milben in jeder Form reagiert. Ich selber bin mir sicher, dass er auch auf Gräser- und andere Pollen reagiert, aber dies konnte nicht im Test nachgewiesen werden. Ob auch eine Futtermittelallergie vorliegt wissen wir noch nicht. Wir tasten uns in diesem Thema langsam voran.

 Ebenfalls nicht so gut war, dass wir ihn schon im März von Kopf bis Fuß durchröntgen mussten, weil sein Gangbild einfach grottig war. Er hat von Anfang an sowohl vorne wie auch hinten regelmäßig gelahmt. Ist er mal bissi schneller gelaufen oder hat er mal mit einem anderen Hund gespielt, sah es so aus als wenn in seiner Hüfte was ausklinkt. Er konnte dann manchmal rechts, manchmal links absolut gar nicht mehr belasten und stand auf 3 Beinen da. Hab ich das Bein dann massiert ging es wieder. Da es nicht von alleine besser wurde haben wir natürlich nachgeschaut was da los ist. Das Ergebnis war leider ernüchternd. Beide Ellen sind nicht in Ordnung. Die Hüfte ist nicht top, aber das ging noch so, und er hatte einen Lendenwirbel verkantet. Nun hieß es für uns ab zum Osteopathen, damit alles was gerichtet werden kann, gerichtet wird und dann Muskelaufbau so schnell und so gut wie irgendmöglich, damit die Gelenke gut eingepackt und gehalten werden. Das Ganze hat erstaunlich gut funktioniert, worüber ich sehr sehr glücklich bin. In wie weit es sich noch verwachsen hat werde ich zu gegebener Zeit kontrollieren lassen wenn er eh mal in Narkose muss, aber was ich sicher sagen kann ist, dass er ab Sommer keine Ausfallerscheinungen mehr hatte. Er konnte endlich spielen und toben so doll er wollte (und er will IMMER doll) und wir alle haben uns total darüber gefreut, dass es so eine gute Wendung genommen hat. Noch einen Wauz der nicht vernünftig laufen kann hätte ich auch wirklich nicht gut aushalten können. 

Gen Ende des Jahres habe ich dann noch mal alle möglichen Blutwerte prüfen lassen und da haben wir noch mal einen riesen Schreck bekommen. ALLE Nierenwerte waren grottig. Da ich das irgendwie schon immer im Sinn hatte, dass ich bei ihm da besonders drauf achten will, war diese Botschaft für mich echt schlimm. Allerdings haben wir dann noch Ultraschall gemacht und der war genauso ohne Befund wie der Urin. Anfang Februar muss ich mit ihm zum nachimpfen, bei der Gelegenheit werde ich die Organwerte auf jeden Fall noch mal checken lassen. Wenn sie dann unverändert sind, die Urinwerte aber nach wie vor gut sind, dann wissen wir wenigstens genau, dass es sich hierbei um seine Normalwerte handelt, die entstanden sind, weil er so sehr schnell diese wahnsinns Muskelpakete aufgebaut hat.

Ansonsten ist alles prima. Sein Fell ist super schön geworden. Er ist gerade dabei sich auszulegen und er wird sicher ein stattlicher Rüde werden. Der Kopf ist groß und kullerrund, sooooo süß!! 

Was auch noch sehr erwähnenswert ist... Unsere Hunde kennen ja nicht so wirklich Sitz, Platz, Fuß, aber bei der Osteo musste er ja nun mal auf Zuruf sitzen oder liegen oder stehen etc. Tja und das hat beim ersten mal natürlich alles nicht so wirklich funktioniert und dann habe ich mit ihm einen einzigen Nachmittag geübt und schon konnte er das alles. Er lernt absolut im Zeitraffer, genial!! 

Besonders ist auch sein Singsang wenn wir mit ihm unterwegs sind. Im Grunde ist das seine Vorfreude auf alles was er nun erlebt oder auf wen er wohl trifft etc. Da hat er manchmal gar nicht die Zeit zum Schnüffeln, weil er nur guckt wer wohl gleich um die Ecke kommt. Ich kann ihn auch überall ohne Leine laufen lassen. Er ist der Einzige, der sogar hier auf dem Hof so mit mir gehen darf, da er unglaublich auf mich achtet und immer mental bei mir bleibt. 

Besonders schön ist auch wie lieb er zu Raya und Mila ist und natürlich auch zu uns. 

Daris ist ein Schlem und mein Held und soooooo besonders!
 Er macht uns einfach glücklich und es war ein super tolles erstes Jahr mit ihm!

Stand 10.01.2017



Nun haben wir schon Juli 2018. Meine Firma hat sich in 2017 super etabliert und durch die vielen Termine ist leider ziemlich viel auf der Strecke geblieben, so wie dieses tolle "Tagebuch". Dafür verbringe ich jetzt umso mehr Zeit mit meinen Wauzis, wo ich nicht mehr so viel am Rechner bin. Gefällt mir viel viel besser so, und es ist mir auch irgendwie unbegreiflich wie es mal anders sein konnte. Nun hab ich mal ein freies Wochenende und dachte mir, ich schreib ein wenig wie es uns mit unseren Fellnasen ergangen ist.

Daris hat sich ganz wunderbar entwickelt. Er ist sooooo ein mega toller Wauz. Ich bin super glücklich, dass ich ihn auf seinem Weg begleiten darf. Er ist wirklich ganz ganz besonders in allen Belangen. Er ist ganz besonders eng an mir dran, ist offen und super lieb zu allem und jedem, hilft mir total gerne bei meiner Arbeit, vor allem wenn ich Welpen hier habe, er stellt einfach nichts in Frage und freut sich des Lebens an allen Aktivitäten. Mit ihm zusammen zu sein macht einfach zufrieden und glücklich. Er ist ein Herz- oder Seelenhund wie er im Buche steht. Wieder einmal habe ich das unendliche Glück so einen besonderen Hund an meiner Seite zu haben.
Das ist sooooo außergewöhnlich!
 Ich genieße das in vollen Zügen!

Optisch ist er nach wie vor süß, süßer, obersüß. 

Gesundheitlich hat er sich so lala entwickelt. Erst im Frühjahr 2018 hatte er das erste mal ordentliche Nierenwerte. Darüber haben wir uns mega gefreut. Endlich eine Sorge weniger. Was seine Knochen angeht haben wir nach wie vor ein Auge darauf. Wir lassen ihn regelmäßig von einer Osteopathin behandeln und kommen so ganz gut über die Runden. Mit seinen Allergien sind wir nach wie vor am hadern. Es ist leider alles immer schlimmer geworden, und das macht uns doch ziemlich Sorgen. Und es tut uns auch sehr sehr leid, dass er sich damit rumschlagen muss. Er ist so ein oberlieber Wauz, das hat er wirklich nicht verdient. Aus Verzweiflung und um ihm Ruhe zu verschaffen haben wir ihn im Winter 2016 auf Apoquel eingestellt. Natürlich soll das kein Dauerzustand sein und seit der Zeit bin ich auf der Suche nach Alternativen. Ich glaube, ich habe jetzt endlich etwas gefunden was ihm helfen könnte. In 2 Wochen habe ich den ersten Termin bei einer THP, die eine sehr vielversprechende Behandlung anbietet. Ich bin gespannt und hoffe sehr, das es ihm hilft, damit er endlich ohne die ollen Tabletten und Juckepfoten durch die Welt stapfen kann.

Das Nächste was wir nun zu entscheiden haben ist ob Kastra ja oder nein. Eigentlich war der Plan beide Junghunde intakt zu lassen und es irgenwie auszuhalten und sie zu trennen in der Stehzeit von Mila. Nun ist es ja so, dass Daris schon wegen der Allergie mächtig Stress hat, da wollen wir ihm eigentlich nicht auch noch den Stress einer läufigen Mila zumuten, somit haben wir Daris Anfang 2017 einen Kastrachip setzen lassen und die einzige Auswirkung die dieser hatte war, dass er nicht mehr zeugungsfähig ist und einen leichten Jagdtrieb entwickelt hat. Er selber hat sich sonst absolut gar nicht verändert und auch seine Umwelt reagiert noch genauso auf ihn wie vorher, egal ob Rüde oder Hündin, intkat oder nicht. Es gibt absolut keinen Unterschied zu vorher und er hat sich auch körperlich und mental trotz der Hormonhemmung toll entwickelt. Da er in gechiptem Zustand auf Milas Läufigkeit absolut null reagiert, läuft diese Zeit super entspannt hier für alle ab, was natürlich auch für Hund und Mensch eine schöne Sache ist. Auch wenn ich kein Katrafreund bin sehe ich zurzeit hier für Daris und auch für uns mehr Vor- als Nachteile, gerade jetzt wo der Chip immer noch wirkt. So würde ich ihm eine Hormonschwankung ersparen, was vermutlich auch gut für ihn wäre. Aber es ist eine OP mit Risiken wie jede andere OP auch und deswegen tu ich mich, wie immer bei dieser Entscheidung super schwer. Lange kann ich aber nicht mehr warten, denn die Wirkung müsste ganz bald nachlassen. Ich werde das in 2 Wochen mit der THP besprechen. Mal schaun wie sie das sieht.

Im Herbst fahre ich mit meinem Buben zu einem Dummy-Seminar. Er trägt ja, wie alle unsere Rüden, so gerne etwas durch die Gengend, da dachte ich mir, das könnte ihm gefallen. Bin gespannt wie das wird. Ansonsten genießen wir den super schönen Sommer mit dem tollen Wetter in unserem Garten, der immer schöner wird. Ab nächste Woche ist die Brut- und Setzzeit vorbei und dann vergrößern wir auch wieder unseren Radius, sofern es nicht zu heiß zum Laufen ist. Ohne Leine macht es noch mehr Spaß mit ihm auf Tour zu gehen als sonst. 

Tja, ich würde sagen... hier läuft alles. 

Ich hoffe, ich schaffe es jetzt wieder einmal öfter hier zu schreiben.
 Ist immer schwierig so eine lange Zeit zusammenzufassen.

Stand 07.07.2018



Wir haben nun den 04.06.2024, und mein kleiner Daris ist jetzt schon mehr als ein Jahr nicht mehr bei uns :-( . 

Ich habe nun nach und nach diese HP wieder auf das Laufende gebracht, und natürlich habe ich es nicht vergessen seine/diese Seite zu vollenden. Ich sag es wie es ist... 

Ich schaffe es noch nicht. 

Auch wenn er schon so lange nicht mehr an meiner Seite ist... Ich brauche nur an ihn denken und ich drehe immer noch fast durch. Dies ist die 7. Zeile, und ich habe noch gar nicht angefangen über ihn zu schreiben, und schon hab ich das dritte Taschentuch vollgeheult. Es geht einfach noch nicht! 

Irgendwann kommt vielleicht die Zeit, wo ich es schaffen werde und dann werde ich hier natürlich auch seine Geschichte weiterschreiben.

Es ist ein Segen wenn man so einen besonderen Hund auf seinem Weg begleiten darf. 
 Es bringt einen aber auch tatsächlich an physische und psychische Grenzen ihn zu verlieren.

Ein Teil von mir ist mit ihm gegangen und wird ihn für immer begleiten   bis wir uns irgendwann wiederfinden   

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